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Ermittlung von Bemessungswasserständen (HGW/HHW)

Um die bestmögliche Abdichtung Ihrer Immobilie gegen Wasser zu gewährleisten, ermittelt clayton im Rahmen der Baugrunduntersuchung für Sie die Boden- und Wasserverhältnisse vor Ort. Sie erhalten Angaben zu den allgemeinen Wasserverhältnissen sowie Angaben zum Bemessungsgrundwasserstand, zur Wassereinwirkung und zur Abdichtung erdberührter Bauteile (Bodenplatten und Keller: nach DIN 18533-1 und wu-Richtlinie). (Mehr Informationen zum Inhalt des geotechnischen Berichts)

Wir ermitteln die Wassereinwirkung nach DIN 18533-1. Diese ist abhängig vom Vorhandensein von Wasser (Grund- und / oder Schichtenwasser) sowie der Bodenbeschaffenheit (Wasserdurchlässigkeit des Bodens). Es werden grundsätzlich drei Wassereinwirkungen unterschieden, die zu folgenden Abdichtungen führen:

  • Bodenfeuchte
  • Stauwasser
  • Drückendes Wasser (Grund- oder Schichtenwasser)

Viele tonige und lehmige Böden stauen das versickernde Wasser, so dass es hier schnell zu baulichen Mängeln und Schäden kommen kann, wenn Stauwasser unberücksichtigt bleibt.