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Altlasten

Altlasten sollten nicht zur Belastung werden!

In Deutschland sind derzeit ca. 400.000 Altlastenverdachtsflächen offiziell registriert. Der Verdacht möglicher Verunreinigungen des Untergrundes durch Schadstoffe stellt für Grundstücksbesitzer, Kommunen und Investoren häufig das entscheidende Investitions- und Handlungshindernis dar. Wir lassen mit fachgerechten, bewährten und innovativen Untersuchungsmethoden dieses Altlastenrisiko kalkulierbar werden.

Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand! Die Umwelt-Risikoanalyse von Altlasten, Baugrund, Emission und Immission – und das zu fest kalkulierten Preisen!

Um vor Beginn der Baumaßnahme vor unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein, bieten wir aussagekräftige geo- und umwelttechnische Untersuchungen an. Hierdurch lassen sich kostenintensive Nachträge der ausführenden Unternehmen aber auch Baustillstandszeiten durch Altlasten- und Baugrundprobleme minimieren.

Um für Sie das Einholen eines Angebotes so komfortabel wie möglich zu gestalten, haben wir ein spezielles Anfrageformular entwickelt.

Historische Erkundung – Aus der Vergangenheit lernen!

Lernen Sie gemeinsam mit uns die Nutzungshistorie Ihres Grundstückes kennen. Über die Lage und räumliche Ausdehnung altlastenverdächtiger Areale können detaillierte Aussagen getroffen werden.
Unter anderem kann so geklärt werden „ob“, „wann“ und „wo“ in der Vergangenheit mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen wurde, welche dieser Stoffe eventuell noch zu erwarten sind, ob Auffüllungen stattgefunden haben oder ob das Grundstück sogar als „wilde Müllkippe“ genutzt wurde.

Bei ehemaligen Betriebsgeländen kann zudem geklärt werden, welche Betriebs- und Produktionsstätten sich auf dem Grundstück befanden, ob betriebliche Störfälle eingetreten sind, welche Anlagen derzeit noch vorhanden sind und ob hieraus Kontaminationen resultieren.

So kann vor dem Verkauf oder Erwerb eines solchen Geländes das Risiko genau kalkuliert werden.

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(Umwelt-) Technische Erkundung – Wir gehen der Sache auf den Grund!

Besteht nach der historischen Erkundung der Verdacht auf Bodenverunreinigungen, beschränkt sich die technische Erkundung lediglich auf identifizierte und lokalisierte Verdachtsflächen. Dies trägt dazu bei Kosten zu reduzieren.

Ob Rammkernsondierungen, Kernbohrungen oder Schürfe; die Auswahl geeigneter Aufschlussverfahren zur Gewinnung von Bodenproben erfolgt standortspezifisch und zielorientiert. So kann ein starres und kostenintensives Probenahmeraster vermieden werden.

Durch den Einsatz innovativer Vor-Ort-Analysetechniken werden häufig Ergebnisse bereits im Gelände gewonnen und das weitere Untersuchungsprogramm flexibel angepasst.

Der zusätzlichen und gerichtsfesten Absicherung von Untersuchungsergebnissen dienen chemische Analysen in akkreditierten Labors.

Die Ergebnisse werden umfassend schriftlich und graphisch in einem umwelttechnischen Bericht zusammengefasst. Sie erhalten eine zweckorientierte Handlungsempfehlung und können damit konkret weiterplanen.

Sofern notwendig, unterstützen wir Sie ebenfalls bei den weiteren Sanierungsmaßnahmen.